Tarifvertrag metall bayern 2020

CDU und SPD haben sich auf einen Plan zur Festigung eines Mindestlohns für Lehrlinge im Rahmen eines Plans zur Stärkung der dualen Berufsausbildung in Deutschland geeinigt. Der Vorschlag sieht einen neuen Mindestlohn von 504 Euro für Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr vor, eine Summe, die dem Bildungsförderungszuschuss (BAFöG) für Studierende entspricht, die nicht zu Hause leben. Die Parteien beabsichtigen, das Konzept bis zum 1. Januar 2020 umzusetzen. 5. Juni 2019: Die Beschäftigten der Bleistiftindustrie sind heute zum ersten Mal in einen “Warnstreik” getreten. Damit hat die IG Metall ein starkes Signal an die Arbeitgeber gesendet, die den guten Arbeitstarifvertrag ablehnen wollen, der den Arbeitnehmern zugute käme. Die IG Metall kämpft für mehr Aufwertung der Unteren Lohngruppen. Die deutsche Version des Artikels in den IG Metall Nachrichten unter folgendem Link: www.igmetall-bayern.de/nachrichten/ansicht/datum/2019/06/04/titel/heute-erstmals-ueberhaupt-warnstreiks-in-der-bleistiftindustrie/ Das IGM-Magazin, metallzeitung, existiert seit 1949. Im Jahr 2005 hatte es eine Auflage von über 2 Millionen. Es gibt 12 Ausgaben pro Jahr.

Die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) hat im März 2019 einen neuen Tarifvertrag in der Stahlindustrie vereinbart, von dem rund 72.000 Beschäftigte betroffen sein werden. [2] Die neue Vereinbarung hat eine Verlängerung der neuen Vereinbarung von 26 Monaten und sieht eine jährliche Lohnerhöhung zwischen 3,5 % und 9,8 % (je nach Region) für die nächsten drei Jahre vor. Die Gesamtlohnerhöhung wird zwischen 10,5 % und 26,7 % liegen. Ein Teil des Ziels der Vereinbarung ist es, das Lohnniveau in Ostdeutschland an das westdeutsche Niveau anzugleichen. [3] Arne Meiswinkel, Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG und Verhandlungsführer des Unternehmens in der Lohnrunde, sagt: “Die Corona-Krise stellte die Lohnparteien vor besondere Herausforderungen. In der Tarifrunde ging es auch darum, die Konsequenzen für Unternehmen und Arbeitnehmer in Grenzen zu halten und den Neustart bestmöglich vorzubereiten. Unter diesen Bedingungen ist die einzig richtige Antwort eine Schlussfolgerung auf Sicht: kurzfristig, mit dem Ziel, unsere wichtigen Projekte auch in schwierigen Zeiten voranzutreiben, und mit dem Ziel, pragmatische und realistische Lösungen für unsere Mitarbeiter zu finden, damit sie mit der Situation am besten umgehen können.” Volkswagen und die IG Metall haben die Verhandlungen für die Beschäftigten der Volkswagen AG erfolgreich abgeschlossen.